Ich habe diesen
Text sehr genusssüchtig gefunden. Es ist voll von Worten, die die Sinne
beschwören: die Körperteile (die Haut, die Haare, die Augen, die Brüste); die
Farben (weiß, rot, grün, schwarz, orange, neongrün); die Gerüche (die Limonade,
die Meeresluft); die Texturen (weich, straff, zart); und so weiter. Ich denke,
dass der physikalische Charakter der Geschichte die emotionale Einsamkeit der
Figuren aufheben versucht. Ich frage mich am Ende von der Geschichte, ob der
Protagonist jemals eine Lebenspartnerin findet.
Ich habe diesen Text von Maxim Biller, der "In einer kalten dunkeln Nacht" (von Liebe Heute, 2007) heißt, sehr genusssüchtig gefunden. Es ist voll von Wörtern, die die Sinne beschwören: die Körperteile (die Haut, die Haare, die Augen, die Brüste); die Farben (weiß, rot, grün, schwarz, orange, neongrün); die Gerüche (die Limonade, die Meeresluft); die Texturen (weich, straff, zart); und so weiter. Ich denke, dass der physikalische Charakter der Geschichte versucht, die emotionale Einsamkeit der Figuren aufzuheben. Ich frage mich am Ende von der Geschichte, ob der Protagonist jemals eine Lebenspartnerin findet.
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