Durchgehend dem
Text, Der Kotrabaß von Patrick Süßkind, kann man begreifen, dass der Man im
Text ziemlich komplex und dual Gefühle zum Kotrabaß hat. Es ist nicht nur als
einfach Liebe oder Hass erklärt, sondern mehr als die Kombination von
verschiedenen Gefühlen. Seine Liebe und sein Stolz auf den Kotrabaß erscheint
sich in der Seite 8, ,,...Man kann sogar sagen, daß Orchester - Definition jetzt - überhaupt
erst da anfängt, wo ein Baß dabei ist." Dazu erscheint sein Hass in
der Seite 49, ,,...Der Kontrabaß ist das scheußlichste, plumpeste,
uneleganteste Instrument, das je erfunden wurde....Manchmal möchte ich ihm an
libesten zerschmeißen." Es ist eigenartig und sogar lustig gleichzeitig, dass
man solche gegenteilige Gefühle zu einer Sache halten kann. Aber wenn man die
Zeit die der man mit dem Kontrabaß verbracht hat überlegen, vielleicht kann man
das Gefühl als eine der Zuneigung oder Anhänglichket verstehen.
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AntwortenLöschenBeim Lesen des Texts „Der Kontrabaß“ von Patrick Süßkind kann man begreifen, dass der Mann ziemlich komplexe und duale Gefühle zum Kontrabaß hat. Es ist nicht nur als einfach Liebe oder Hass erklärt, sondern mehr als die Kombination von verschiednen Gefühlen. Seine Liebe und sein Stolz auf den Kontrabaß erschient sich auf Seite 8: „Mann kann sogar sagen, daß Orchester - Definition jetzt - überhaupt erst da anfängt, wo ein Baß dabei ist.“ Dazu erscheint sein Hass auf Seite 49: „Der Kontrabaß ist das scheußlichste, plumpeste, uneleganteste Instrument, das je erfunden wurde... Manchmal möchte ich ihm an liebsten zerschmeißen.“ Es ist eigenartig und sogar lustig gleichzeitig, dass man solche gegenteilige Gefühle zu einer Sache halten kann. Aber wenn man überlegt wie viel Zeit der Mann mit dem Kotrabaß verbracht hat, vielleicht kann man das Gefühl als eines von Zuneigung oder Anhänglichkeit verstehen.
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