Sonntag, 16. November 2014

Reigen Lesereaktion 5

Im Jahre 1903 schrieb Arthur Schnitzler das Theaterstück Reigen.  Es geht um die Sexualmoral und Klassenideologie seiner Zeit durch eine Reihe von Begegnungen zwischen Paaren von Figuren in Wien. Schniztler wählte Figuren aus allen Klassen der Gesellschaft, um zu zeigen, wie sexuellen Kontakt die Grenzen von Klassen übertritt. Die Struktur des Stückes ist sehr interessant und geht in einen Kreis. In jedem Szene gibt es zwei Figuren, und in der nächsten Szene bleibt eine der Figuren (zum Beispiel: "die Dirne und der Soldat," der Soldat und das Stubenmädchen," "das Stubenmädchen und der junge Herr"). Die Struktur macht das Stück spanender.

1 Kommentar:

  1. Im Jahre 1903 schrieb Arthur Schnitzler das Theaterstück Reigen. Es geht um die Sexualmoral und Klassenideologie seiner Zeit durch eine Reihe von Begegnungen zwischen Paaren von Figuren in Wien. Schniztler wählte Figuren aus allen Klassen der Gesellschaft, um zu zeigen, wie sexuellen Kontakt die Grenzen von Klassen übertritt. Die Struktur des Stückes ist sehr interessant und geht in einen Kreis. In jedem Szene gibt es zwei Figuren, und in der nächsten Szene bleibt eine der Figuren (zum Beispiel: "die Dirne und der Soldat," der Soldat und das Stubenmädchen," "das Stubenmädchen und der junge Herr"). Die Struktur macht das Stück spanender.

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