Sonntag, 21. September 2014

Reaktion 2

Ich finde die kurze Geschichte "Nichts als Gespenster" von Judith Hermann sehr schwierig ze verstehen, weil gibt es viele neue Worte und ist die Perspektive der Geschichte sehr kompliziert. Der Erzähler dieser Geschichte benutzt die er-erzähler Erzählform, aber der Erzähler ist nicht allwissend. Die Leser müssen die inneren Gedanken der Figuren erraten und interpretieren. Wenn ich „Nichts als Gespenster“ verfilmen würde, die inneren Gedanken der Figuren würden sich schwierig verfilmen und die Landschaften würden sich leicht verfilmen. Ich würde Melissa McCarthy als die Geisterjägerin in meinem Film hätte.

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