Freitag, 19. September 2014

Reaktion 2


Die kurze Geschichte "Nichts als Gespenster" von Judith Hermann hat mir sehr gut gefallen. Diese Geschichte wurde in 2003 publiziert und ist ein Teil von einem Buch, das "Nichts als Gespenster" auch heißt.  Am Anfang war ich ein bisschen verwirrt wegen der Geschichte, weil die Erzählung kompliziert ist. Zum Beispiel ist der Erzähler kein Protagonist in der Geschichte aber seine oder ihre Erzählung ist autobiographisch gefärbt. Die Erzählzeit in der Geschichte ist langer als die erzählte Zeit. Wir wissen dies, weil die Reise in den USA der Ellen und Felix viele Wochen dauert. Ich denke, die Gedanken der Ellen wären schwer zu filmen, weil ihre Perspektiv abstrakt und unklar ist. Auf der anderen Seite wären würden die Dialoge zwischen Ellen, Felix und den anderen Figuren einfacher zu filmen. Wann ich die ganze Geschichte beende, hoffe ich etwas über die Beziehung der Ellen und Felix zu lernen.

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