Sonntag, 16. November 2014

Reaktion5


Ein Bühnenstück von Arthur Schnitzler, „Reigen“ besteht aus zehn Dialogen von zehn Figuren. In jedem Dialog erscheinen zwei Figuren, die gemeinsam sexuelle Wechselwirkung haben. Am Anfang kann man einfach glauben, dass die zehn Figuren nichts miteinander zu tun hat, aber eine der zwei Figuren tritt auch in dem folgenden Dialog auf, andere Beziehung mit einer neuen Figur im nächsten Dialog zu zeigen. Bis den dritten Dialog waren die Lieben nicht so ernst, sondern sehen die nur wie flüchtige Lust aus. Wenn man bedenkt wann das Stück geschrieben wird, ist es ziemlich erstaunlich, dass es ziemlich unzüchtigen Dialogen in früher Zeit auf der Bühne darstellt hat. 

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