Dieses
Theaterstück „Reigen“, von Arthur Schnitzler, hat eine komische Struktur. Es gibt Dialoge zwischen zwei Figuren für ein
Paar Seite. Dann eine Figur geht weg,
und es gibt ein Dialog zwischen die übrige Figur und eine neue Figur. Auch ein
komischer Aspekt ist, dass es wirklich keine Hauptfigur gibt, sondern wir sehen
nur flüchtige Blicke des Lebens der Figuren.
Deswegen ist es schwer diese Figuren kennenzulernen und wir müssen uns
viel vorstellen. Wegen dieses Aspekts,
glaube ich, dass jeder Leser das Theaterstück sehr anders deutet. Mir bis jetzt, fand ich es ein bisschen
sexistisch, weil beide weibliche Figuren buntgewürfelt geschildert werden.
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenDieses Theaterstück „Reigen“, von Arthur Schnitzler, hat eine komische Struktur. Es gibt Dialoge zwischen zwei Figuren für ein Paar Seite. Dann geht eine Figur weg, und es gibt einen Dialog zwischen den übrigen Figuren und eine neue Figur. Auch ein komischer Aspekt ist, dass es wirklich keine Hauptfigur gibt, sondern wir sehen nur flüchtige Blicke des Lebens der Figuren. Deswegen ist es schwer diese Figuren kennenzulernen und wir müssen uns viel vorstellen. Wegen dieses Aspekts, glaube ich, dass jeder Leser das Theaterstück sehr anders deutet. Bis jetzt, finde ich es ein bisschen sexistisch, weil beide weiblichen Figuren buntgewürfelt geschildert werden.
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